Mutterschmerz

Inhaltsangabe:

Oktober 1963. Auf einer Waldlichtung im Taunus, unweit des Dorfes Rod am Berg, wird die brutal zugerichtete Leiche eines zwölfjährigen Mädchens gefunden. Dem jungen Kommissar Peter Kampmann von der Kripo Bad Homburg bleibt kaum Zeit, den Tatort in Augenschein zu nehmen, denn nur ein paarhundert Meter entfernt brennt ein Haus lichterloh - das Elternhaus des Mädchens. Hat etwa jemand vor, die ganze Familie auszulöschen? Kampmanns Gegner scheint zu allem bereit, um sein Ziel zu erreichen...

Meine Meinung:


Was soll ich sagen? Ich bin begeistert von diesem Buch. Schon alleine der Prolog lässt einem den Atem stocken. Man befindet sich mitten im zweitem Weltkrieg in einem Keller während eines Bombenanschlages. Was dann passiert, gibt einem zu denken. Der Hauptteil der Geschichte spielt dann jedoch in den 60ern. Auch wenn ich keinen Vergleich zu den 60ern habe, finde ich, dass J. P. Conrad die Zeit sehr gut beschrieben hat. An vielen Stellen erkennt man, dass das Buch nicht in der heutigen Zeit spielt.

Kommissar Kampmann bekommt hier einen Fall vorgelegt, der es in sich hat. Die Geschichte ist spannend geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Als Leser fiebert man mit Kommissar Kampmann mit und denkt man hat die Geschichte durchschaut. Doch erst am Ende wird man über das wirkliche Geschehen aufgeklärt und der Schluss setzt nochmal einen drauf und lässt einen sprachlos zurück.

Geniales Buch, sehr zu empfehlen für alle Thriller-Fans!!! Hier kann man nur 5 Sterne vergeben...

1.5.16 12:56

Letzte Einträge: Für immer in deinem Herzen, Und ein ganzes Jahr, Glück ist, wenn man trotzdem liebt, Am Ende aller Zeiten, So bitter die Schuld

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