Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance

Inhaltsangabe:

Eigentlich hat Lucille Wichtigeres zu tun, als sich ausgerechnet in den vergebenen Zwillingsbruder ihrer besten Freundin zu verlieben. Denn sie hat ein großes Geheimnis: Sie kümmert sich ganz allein um ihre kleine Schwester. Damit man sie ihr nicht wegnimmt, tut Lucille so, als wären ihre Eltern noch da. Sie geht nach der Schule arbeiten, bezahlt Rechnungen – und überlegt sich Ausreden. Von heute auf morgen muss sie erwachsen sein. In diesem Chaos bleibt keine Zeit für große Gefühle – aber wer kann sich schon wehren, wenn die wahre Liebe vor der Tür steht? Denn gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance. Ein entwaffnend ehrlicher und hoffnungsvoller Roman über die erste Liebe, das Erwachsenwerden und die wunderbare Erfahrung, niemals so allein zu sein, wie man sich fühlt. 'Ein warmherziges, poetisches, absolut umwerfendes Beispiel dafür, dass das Leben uns immer wieder überraschen kann – und wird!' Jennifer E. Smith, Autorin von ›Der Geschmack von Glück‹

Meine Meinung:

Ich habe mich richtig auf "Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance" gefreut, aber leider wurde ich etwas enttäuscht. Die Idee hinter dem Buch ist eigentlich richtig gut, aber die Umsetzung ist wohl etwas gescheitert.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, man kommt gut rein ins Lesen und ist auch relativ schnell durch mit dem Buch, aber irgendwie fehlt das gewisse Etwas.

Das Buch plätschert eher so vor sich dahin, als das Spannung aufgebaut wird. Wenn es nicht so kurz gewesen wäre, hätte ich es wahrscheinlich nie (oder nur auf einen längeren Zeitraum) zu Ende gelesen.

Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin versucht hat, so viele Schicksalsschläge wie möglich in dem Buch unterzubringen. Aber alle widerum nur sehr oberflächlich. Schade eigentlich das Buch hatte ziemliches potential. Ich denke man hätte ein oder zwei Sachen weglassen können und sich mehr auf den eigentlichen Teil konzentrieren sollen, darauf lieber etwas ausführlicher eingehen.

Das Ende hingegen konnte mich dann so gar nicht überzeugen, es bleibt viel zu viel ungeklärt. Schade eigentlich, mit einem eindeutigen Ende hätte mir das Buch auf jeden Fall um einiges besser gefallen.

Für "Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance" vergebe ich 2,5 Sterne (die ich netterweise auf 3 aufrunde).

15.5.16 10:28

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